Bei einer Nachtwanderung durch kalifornischen Nationalforst wird Robert Bridgestone von einem Werwolf gebissen. Beim Handgemenge stürzt der unheimliche Gestaltwandler in eine Schlucht und wird von einem Holzzaun aufgespießt. Roberts kleiner Sohn Richie wird Zeuge des Geschehens, aber niemand will ihm glauben, dass sein Vater nun selbst in Vollmondnächten die Gegend unsicher macht, am wenigsten Dad selbst: „Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich ein Werwolf bin!“
Ein Beitrag aus der berühmten Wolfsmensch-Serie der Universal Pictures, die 1935 begann und bis heute das Publikum verzaubert, zugleich der Schwanengesang von drei prominenten Hollywood-Legenden: Regisseur Nathan H. Juran und Star Kerwin Mathews hatten zusammen mit Ray Harryhausen Sindbads 7. Reise ins Pantheon der Fantasy-Klassiker befördert, und Produzent Aaron Rosenberg hatte den damals teuersten Film der Welt hergestellt: Meuterei auf der Bounty mit Marlon Brando.